Initiativen
Die Christengemeinschaft in der Begegnungsstätte

Die Christengemeinschaft in der Begegnungsstätte

Rund um das Andachtshaus wächst ein interreligiöser Kreis, inspiriert von der Christengemeinschaft. Menschen verschiedener Herkunft feiern Gottesdienste, übersetzen Ritualtexte ins Hebräische und arbeiten an einer „überreligiösen“ Theologie – getragen von Engagement, trotz begrenzter priesterlicher Präsenz.

Chanukka und Advent im Andachtshaus

Chanukka und Advent im Andachtshaus

Im Andachtshaus werden Chanukka und Advent gemeinsam gefeiert. Drei Freiwillige prägen die Jugendgemeinschaft und engagieren sich trotz erschwerter Reisebedingungen in sozialen Brennpunkten Galiläas. Ihre Präsenz ist ein Segen für Begegnung und gelebte Solidarität.

Die Bewohner des Waldes

Die Bewohner des Waldes

Im Wald leben internationale TEN-Freiwillige, deutsche Volontäre und israelische Midrasha-Jugendliche gemeinsam. Dazu kommen Praktikanten, Studierende, Familien und Gäste. So entsteht ein lebendiger Ort für Bildung, Dialog und zivilgesellschaftliche Initiativen über kulturelle Grenzen hinweg.

Neue Initiativen vor Ort

Neue Initiativen vor Ort

Im Wald entsteht eine Vision: Eine kleine, paritätische Lebensgemeinschaft aus arabischen und jüdischen Familien will dauerhaft nahe der Begegnungsstätte wohnen. Mit gemeinsamen Projekten wie Kindergarten oder Elternkursen soll gelebte Verständigung in die Region ausstrahlen.

Hoffnung durch gemeinsames Bemühen: Die Friedensinitiative „Common Path“

Hoffnung durch gemeinsames Bemühen: Die Friedensinitiative „Common Path“

Trotz wachsender Spannungen, Gewalt und politischer Rückschritte in Israel hält die Initiative „Common Path“ an ihrer Vision fest: echte Partnerschaft und Gleichberechtigung zwischen Juden und Arabern. Statt bloßer Worte setzt sie auf konkrete Zusammenarbeit – als Hoffnungsschimmer in unruhiger Zeit.

Frieden „von unten“ – Die Friedensinitiative ‚Common Path‘

Frieden „von unten“ – Die Friedensinitiative ‚Common Path‘

Aus einer Friedensübungswoche entstand „Common Path“ – eine Initiative für Frieden von unten. Leitidee: zwei Staaten in den Grenzen von 1967, freie Wohnortwahl, wählbare Staatsangehörigkeit und ein gemeinsames, ungeteiltes Jerusalem als Hauptstadt beider Völker.

Die arabische Waldorfschule in Shfaram baut Brücken

Die arabische Waldorfschule in Shfaram baut Brücken

In der patriarchal geprägten Gesellschaft Shfarams tragen vor allem Mütter die arabische Waldorfschule. Schrittweise bauen sie Brücken nach Harduf: gemeinsame Ausflüge, Unterricht und Projekte stärken Identität und Vertrauen – als Weg zu einem integrierten Miteinander.

Die Gründung einer Amuta für den Betrieb der Begegnungsstätte

Die Gründung einer Amuta für den Betrieb der Begegnungsstätte

Mit der Gründung einer israelischen Amuta als Rechtsträger beginnt die nächste Phase der Begegnungsstätte in Galiläa. Erste Gesprächsgruppen, Arbeitseinsätze und Sprachkurse sind geplant. Ein engagiertes junges Team arbeitet bereits am organisatorischen und inhaltlichen Aufbau.