Nach intensiven Tagen in Jerusalem begann die Friedensübungswoche zu Resilienz und innerer Stärkung. Beim anschließenden Aufenthalt in Tel Aviv wurden Teilnehmende vom 7. Oktober überrascht: Luftalarm, Evakuierungen, Flugchaos – und schließlich Heimflug mit der Bundeswehr.
Über die Friedensübungswoche 2019
Ein Bericht auf NNA würdigt die Friedensübungswoche in Galiläa. Teilnehmende erinnern sich an Gottesdienste in der Laubhütte, das wachsende Andachtshaus und intensive Begegnungen „von Herz zu Herz“. Besonders beeindruckten die kulturelle Vielfalt rund um Harduf und die lebendige Waldorf-Szene.
Eine große Gemeinschaft und ein denkwürdiger Gottesdienst: Über die Friedensübungswoche 2017
Rund 30 Menschen aus Europa und Israel feierten die Friedensübungswoche in Galiläa. Ein Gottesdienst im strömenden Regen wurde zum starken Gemeinschaftserlebnis: Niemand wich, alle sangen und feierten weiter. Inmitten der Natur entstand spürbar Kraft, Freude und Hoffnung.
Friedensübungswoche 2011: Olivenbaum und Pinie
Eine Friedens-Übungswoche in Harduf bringt Israelis und Palästinenser ins Gespräch – zwischen Schmerz, Angst und Hoffnung. Bilder wie Oliven- und Pinienzweig spiegeln Gegensätze und Ergänzung. Eine Vision entsteht: zwei Staaten in einem Land – getragen von Begegnung und innerer Arbeit.
Was bedeuten Völkerschicksale in unserer Zeit?
Rund 70 Menschen aus Israel und Europa trafen sich im Oktober im Kibbuz Harduf zur Friedensübungswoche. In gemeinsamer spiritueller Praxis, Gesprächsgruppen und künstlerischer Arbeit wurde an Fragen von Versöhnung, Verantwortung und interreligiösem Dialog gearbeitet – als Anfang eines weiterführenden Prozesses.





