Freiwilligenarbeit
Interview mit Iduna Kreissl

Interview mit Iduna Kreissl

Neun Jahre nach ihrem ersten Einsatz erlebt Iduna Kreissl eine veränderte Freiwilligenkultur: weniger Abenteuerlust, mehr Verantwortungsgefühl. Trotz Krieg und Unsicherheit wachsen Bindung und Engagement. Koexistenz braucht Mut, klare Rollen und echte Begegnung auf Augenhöhe.

Ein Tag in Beit Elisha mit den „Meschik Chrei“

Ein Tag in Beit Elisha mit den „Meschik Chrei“

Im „Meschik Chrei“-Workshop von Beit Elisha versorgt Pauline mit den Chaverim Ziegen, Kaninchen und Esel, mistet Ställe und gestaltet Sport- und Alltagsroutinen. Die körperliche Arbeit, Sprachbegegnungen und herzliche Gemeinschaft machen den Dienst erfüllend und lehrreich zugleich.

Rückkehr als Freiwillige

Rückkehr als Freiwillige

Seit 2016 kehrt Iduna immer wieder nach Sha’ar laAdam zurück – ein Ort, der sich wandelt und doch vertraut bleibt. Zwischen Ernte, Musik und Begegnungen sucht sie ihre Rolle neu und erlebt das Zentrum als Raum für Selbstfindung, Verbundenheit und inneres Wachstum.

Freiwilligendienst unter Corona-Bedingungen

Freiwilligendienst unter Corona-Bedingungen

Benjamin und Teresa leben als deutsche Freiwillige mit internationalen TEN-Teilnehmenden im Wald. Sie arbeiten in arabischen Schulen, in Beit Elisha und im Ökologieprojekt, feiern jüdische und muslimische Feste gemeinsam und gestalten Theaterprojekte – gelebte Begegnung trotz Corona und Spannungen.

Eine Pergola für die Begegnungsstätte – Ein kurzer Bericht

Eine Pergola für die Begegnungsstätte – Ein kurzer Bericht

Im März entstand in gemeinsamer Arbeit eine Pergola zwischen Schlafräumen und Gemeinschaftsküche. Bäume fällen, Fundamente graben, Steine setzen und Balken streichen – alle packten mit an. Nach vier Wochen Bauzeit bietet die Laube nun Schutz vor Sonne und Regen und ist neuer Treffpunkt.

Rückblick einer Freiwilligen

Rückblick einer Freiwilligen

Kurz vor dem Rückflug wird Hannah bewusst: Ihr Jahr in Sha’ar laAdam – Bab l’il Insan ist vorbei. Zurück in Deutschland wirken Alltag und Sorgen kleiner, Erinnerungen an Menschen, Gespräche und Natur bleiben lebendig. Die Erfahrungen begleiten sie weiter – als Sehnsucht, Dankbarkeit und innere Heimat.

Ein Auslandssemester – was lernt man da?

Ein Auslandssemester – was lernt man da?

Eine Studentin der musik- und bewegungsorientierten Sozialen Arbeit, absolvierte ihr Praxissemester in Sha’ar laAdam – Bab l’il Insan. Sie prägte das Gemeinschaftsleben musikalisch, leitete Workshops und Chor, arbeitete im Kindergarten und begleitete Theaterprojekte wie „Der kleine Prinz“.

Neue Perspektiven, Überraschungen und Inspirationen

Neue Perspektiven, Überraschungen und Inspirationen

Hannah und Emi berichten von fünf intensiven Monaten als Freiwillige in Sha’ar laAdam – Bab l’il Insan. Mit 13 jungen Menschen aus aller Welt lebten sie eng zusammen, wuchsen durch Biografiearbeit, Theater und interreligiöse Feste als Gemeinschaft – und lernten viel über sich selbst und das Miteinander.

Freiwilligendienst in der Begegnungsstätte – Der erste Bericht

Freiwilligendienst in der Begegnungsstätte – Der erste Bericht

Im Wald von Sha’ar laAdam wächst Iduna langsam in ihr Freiwilligenjahr hinein. Sie unterrichtet Englisch in Ka’abiyya, arbeitet im Garten von Beit Elisha und baut am Gelände mit. Zwischen Muezzinrufen, Erde unter nackten Füßen und Begegnungen über Kulturen hinweg wird Fremdes zur Heimat.