Interview mit Iduna Kreissl

Neun Jahre nach ihrem ersten Einsatz erlebt Iduna Kreissl eine veränderte Freiwilligenkultur: weniger Abenteuerlust, mehr Verantwortungsgefühl. Trotz Krieg und Unsicherheit wachsen Bindung und Engagement. Koexistenz braucht Mut, klare Rollen und echte Begegnung auf Augenhöhe.

Landwirtschaft auch in der Begegnungsstätte

Mit Unterstützung aus Deutschland entstand in der Begegnungsstätte eine kleine Kuhherde für biologisch-dynamische Landwirtschaft. Milchprodukte wie Joghurt und Tzfatit-Käse bereichern den Ort. Die Tiere stärken Erdheilung, Gemeinschaft und regionale Selbstversorgung.

Der gemeinsame Weg: Eindrücke von einem besonderen Tag

Am 12. Juni 2024 wurde die Begegnungsstätte mit „El Tarik el Mushtaraka“ zum Ort gelebter Einheit. Musik, Theater, Lyrik und inspirierende Beiträge von Gemeindeleitern und Initiativen förderten Dialog und Vernetzung. Tanz und Begegnungen am Büffet stärkten sichtbar den gemeinsamen Weg.

Neue Bürgermeisterin

Zum Abschluss der Friedensübungswoche lernten wir Shlomit Shichur Reichman als Kandidatin kennen. Nun ist sie zur Nachfolgerin von Eyal Betzer gewählt worden. Sie versteht das Anliegen der Begegnungsstätte – wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.

25 Jahre Tor zur Welt … e.V. — Die Jubiläumsfeier

Zum 25-jährigen Jubiläum von „Tor zur Welt“ versammelten sich Weggefährten aus Galiläa und Deutschland – Gründer, Schauspieler, Freiwillige und Familien. Die Feier zeigte: Aus der Initiative ist eine lebendige Gemeinschaft gewachsen, getragen von der Idee weltbürgerlicher Verantwortung und Menschlichkeit.

Über die Tournee des HaMila-Theaters 2023 in Deutschland

Die HaMila-Theatergruppe tourt mit einem Stück über Schwellen und Krisen durch Deutschland. Am 7. Oktober erreichen sie in Frankfurt die Nachrichten aus Israel. Trotz Schock und Angst entscheiden sie sich weiterzuspielen – Kunst als Halt und innere Notwendigkeit inmitten der Erschütterung.

Rückblick auf die Friedensübungswoche 2023

Nach intensiven Tagen in Jerusalem begann die Friedensübungswoche zu Resilienz und innerer Stärkung. Beim anschließenden Aufenthalt in Tel Aviv wurden Teilnehmende vom 7. Oktober überrascht: Luftalarm, Evakuierungen, Flugchaos – und schließlich Heimflug mit der Bundeswehr.

Ein Auge für ein Auge … Einen Zahn für einen Zahn … – Zur aktuellen Lage im Heiligen Land

Ist weiterer Schaden entstanden, dann musst du geben: Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandmahl für Brandmahl, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme. 2 Mose 21,24 So ist das also … Wiedergutmachung ist gemeint. Was...

Begegnungen mit „Tor zur Welt“ – ein denkwürdiges Jubiläum in Oldenburg

Zum 25-jährigen Jubiläum traf sich der Verein in Oldenburg – überschattet vom wenige Tage zuvor ausgebrochenen Krieg. Trotz Erschütterung kamen viele aus Galiläa. Theater, Gedenken und Gespräche machten deutlich: Gerade jetzt bleibt das „Tor zum Menschen“ Auftrag und Hoffnung zugleich.

Ein Tag in Beit Elisha mit den „Meschik Chrei“

Im „Meschik Chrei“-Workshop von Beit Elisha versorgt Pauline mit den Chaverim Ziegen, Kaninchen und Esel, mistet Ställe und gestaltet Sport- und Alltagsroutinen. Die körperliche Arbeit, Sprachbegegnungen und herzliche Gemeinschaft machen den Dienst erfüllend und lehrreich zugleich.

Die Christengemeinschaft in der Begegnungsstätte

Die Christengemeinschaft in der Begegnungsstätte

Rund um das Andachtshaus wächst ein interreligiöser Kreis, inspiriert von der Christengemeinschaft. Menschen verschiedener Herkunft feiern Gottesdienste, übersetzen Ritualtexte ins Hebräische und arbeiten an einer „überreligiösen“ Theologie – getragen von Engagement, trotz begrenzter priesterlicher Präsenz.

Masaha – Ein Raum für Heilung in El-Homeira

Masaha – Ein Raum für Heilung in El-Homeira

Masaha („Raum“) im Sawa’ed-Dorf El-Chomeira bietet bis zu 12 arabischsprachigen Menschen mit Trauma, Depression oder Psychose eine freiwillige, 45–60-tägige stationäre Therapie. Ein ganzheitliches Team arbeitet familiennah, ergänzt durch Werkstätten und Landwirtschaft – Heilung in Würde, Struktur und Gemeinschaft.

Antigone im Schatten des Krieges — Die Midrasha 2024/25

Antigone im Schatten des Krieges — Die Midrasha 2024/25

Die Midrasha 2024/25 schloss mit einer zweisprachigen „Antigone“ – ein leises Hoffnungszeichen inmitten von Krieg und Misstrauen. Jüdische und arabische Jugendliche blieben im Dialog, bauten Vertrauen im Alltag und im Freiwilligendienst – ein mutiger Beitrag zur Geschwisterlichkeit trotz allem.

Das Andachtshaus: Ein geistiger Schutzraum in Zeiten des Krieges

Das Andachtshaus: Ein geistiger Schutzraum in Zeiten des Krieges

Inmitten von Terror und Krieg versucht Sha’ar laAdam, die Flamme der Koexistenz zu bewahren. Das Andachtshaus wird zum geistigen Schutzraum, in dem Spiritualität, Begegnung und gemeinsames Handeln Halt geben. Trotz Baustopp bleibt es ein lebendiger Ort der Hoffnung und Verständigung.

Die Midrasha 2023/24 — Zusammenleben in Zeiten des Terrors …

Die Midrasha 2023/24 — Zusammenleben in Zeiten des Terrors …

Mitten im Krieg stellten sich jüdische und arabische Jugendliche des Midrasha-Programms in der Begegnungsstätte Angst und Misstrauen. Statt Debatten setzten sie auf gemeinsames Tun: Arbeit, Kunst und Sport stärkten Vertrauen. So wuchs aus Krise Verbundenheit – ein kleiner, gelebter Weg zur Koexistenz.

Chanukka und Advent im Andachtshaus

Chanukka und Advent im Andachtshaus

Im Andachtshaus werden Chanukka und Advent gemeinsam gefeiert. Drei Freiwillige prägen die Jugendgemeinschaft und engagieren sich trotz erschwerter Reisebedingungen in sozialen Brennpunkten Galiläas. Ihre Präsenz ist ein Segen für Begegnung und gelebte Solidarität.

Masaha – der offene Ort

Masaha – der offene Ort

Masaha ist eine alternative stationäre Einrichtung für arabisch-israelische Patient:innen in seelischen Krisen. In dörflicher Umgebung verbindet sie Psychiatrie, Kunst- und Arbeitstherapie mit klarer Tagesstruktur. Bis zu sechs Menschen finden hier für 4–12 Wochen Schutz, Rhythmus und individuelle Begleitung.

Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira

Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira

Die Gästeunterkunft wurde zu einer kleinen Klinik umgebaut. Unter Leitung von Amin Sawaed werden dort arabischsprachige Menschen mit psychischen Erkrankungen behandelt. In Kooperation mit „Hiram“ entsteht ein kultursensibles, anthroposophisches Therapieangebot mit Fachteam und Arbeitstherapie.

Vereinstreffen in Hannover am 11. April

Vereinstreffen in Hannover am 11. April

Am Samstag, 11. April, 16 Uhr laden wir nach Hannover, Ellernstraße 44, ein. Ein Nachmittag mit Berichten zur Lage vor Ort, Vorstandswahlen und geplanten Satzungsänderungen. Teilnahme auch online möglich. Mitglieder und Freunde sind herzlich willkommen.

Geplante Reiseaktivitäten …

Geplante Reiseaktivitäten …

Aufgrund der aktuellen Reisewarnung finden derzeit keine Reiseangebote statt. Dennoch hoffen wir, dass unsere Arbeit bald wieder vor Ort erlebbar sein wird. Aktuelle Informationen zu Studienreisen, Friedensübungswochen und Jugendreisen finden Sie regelmäßig auf unserer Website.

Zum Gedenken an Miriam Glass Arnan 21.10.1946 – 21.8.2025

Zum Gedenken an Miriam Glass Arnan 21.10.1946 – 21.8.2025

Miriam Glass Arnan (1946–2025) ist unerwartet verstorben. Als Mitbegründerin prägender Initiativen in Harduf und der Begegnungsstätte Sha’ar laAdam wirkte sie künstlerisch, pädagogisch und spirituell weit über Israel hinaus. Ihr Herz und ihre Führungskraft bleiben unvergessen.

Vereinstreffen in Hannover am 11. April

Vereinstreffen in Hannover am 11. April

Am Samstag, 11. April, 16 Uhr laden wir nach Hannover, Ellernstraße 44, ein. Ein Nachmittag mit Berichten zur Lage vor Ort, Vorstandswahlen und geplanten Satzungsänderungen. Teilnahme auch online möglich. Mitglieder und Freunde sind herzlich willkommen.

Geplante Reiseaktivitäten …

Geplante Reiseaktivitäten …

Aufgrund der aktuellen Reisewarnung finden derzeit keine Reiseangebote statt. Dennoch hoffen wir, dass unsere Arbeit bald wieder vor Ort erlebbar sein wird. Aktuelle Informationen zu Studienreisen, Friedensübungswochen und Jugendreisen finden Sie regelmäßig auf unserer Website.

Zum Gedenken an Miriam Glass Arnan 21.10.1946 – 21.8.2025

Zum Gedenken an Miriam Glass Arnan 21.10.1946 – 21.8.2025

Miriam Glass Arnan (1946–2025) ist unerwartet verstorben. Als Mitbegründerin prägender Initiativen in Harduf und der Begegnungsstätte Sha’ar laAdam wirkte sie künstlerisch, pädagogisch und spirituell weit über Israel hinaus. Ihr Herz und ihre Führungskraft bleiben unvergessen.

Unsere neue Vereinsverwaltungssoftware ist easyVerein

Unsere neue Vereinsverwaltungssoftware ist easyVerein

Mit easyVerein nutzen wir eine neue, bezahlbare Verwaltungssoftware für Adressen, Beiträge, Buchhaltung und Bescheinigungen. Mitglieder erhalten eigene Zugänge. Newsletter- und Versanddaten sind nun getrennt organisiert – für mehr Transparenz, Selbstverwaltung und spürbare Arbeitserleichterung.

Interview mit Iduna Kreissl

Neun Jahre nach ihrem ersten Einsatz erlebt Iduna Kreissl eine veränderte Freiwilligenkultur: weniger Abenteuerlust, mehr Verantwortungsgefühl. Trotz Krieg und Unsicherheit wachsen Bindung und Engagement. Koexistenz braucht Mut, klare Rollen und echte Begegnung auf Augenhöhe.

Landwirtschaft auch in der Begegnungsstätte

Mit Unterstützung aus Deutschland entstand in der Begegnungsstätte eine kleine Kuhherde für biologisch-dynamische Landwirtschaft. Milchprodukte wie Joghurt und Tzfatit-Käse bereichern den Ort. Die Tiere stärken Erdheilung, Gemeinschaft und regionale Selbstversorgung.

Der gemeinsame Weg: Eindrücke von einem besonderen Tag

Am 12. Juni 2024 wurde die Begegnungsstätte mit „El Tarik el Mushtaraka“ zum Ort gelebter Einheit. Musik, Theater, Lyrik und inspirierende Beiträge von Gemeindeleitern und Initiativen förderten Dialog und Vernetzung. Tanz und Begegnungen am Büffet stärkten sichtbar den gemeinsamen Weg.

Neue Bürgermeisterin

Zum Abschluss der Friedensübungswoche lernten wir Shlomit Shichur Reichman als Kandidatin kennen. Nun ist sie zur Nachfolgerin von Eyal Betzer gewählt worden. Sie versteht das Anliegen der Begegnungsstätte – wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.

25 Jahre Tor zur Welt … e.V. — Die Jubiläumsfeier

Zum 25-jährigen Jubiläum von „Tor zur Welt“ versammelten sich Weggefährten aus Galiläa und Deutschland – Gründer, Schauspieler, Freiwillige und Familien. Die Feier zeigte: Aus der Initiative ist eine lebendige Gemeinschaft gewachsen, getragen von der Idee weltbürgerlicher Verantwortung und Menschlichkeit.

Über die Tournee des HaMila-Theaters 2023 in Deutschland

Die HaMila-Theatergruppe tourt mit einem Stück über Schwellen und Krisen durch Deutschland. Am 7. Oktober erreichen sie in Frankfurt die Nachrichten aus Israel. Trotz Schock und Angst entscheiden sie sich weiterzuspielen – Kunst als Halt und innere Notwendigkeit inmitten der Erschütterung.

Rückblick auf die Friedensübungswoche 2023

Nach intensiven Tagen in Jerusalem begann die Friedensübungswoche zu Resilienz und innerer Stärkung. Beim anschließenden Aufenthalt in Tel Aviv wurden Teilnehmende vom 7. Oktober überrascht: Luftalarm, Evakuierungen, Flugchaos – und schließlich Heimflug mit der Bundeswehr.

Ein Auge für ein Auge … Einen Zahn für einen Zahn … – Zur aktuellen Lage im Heiligen Land

Ist weiterer Schaden entstanden, dann musst du geben: Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandmahl für Brandmahl, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme. 2 Mose 21,24 So ist das also … Wiedergutmachung ist gemeint. Was...

Begegnungen mit „Tor zur Welt“ – ein denkwürdiges Jubiläum in Oldenburg

Zum 25-jährigen Jubiläum traf sich der Verein in Oldenburg – überschattet vom wenige Tage zuvor ausgebrochenen Krieg. Trotz Erschütterung kamen viele aus Galiläa. Theater, Gedenken und Gespräche machten deutlich: Gerade jetzt bleibt das „Tor zum Menschen“ Auftrag und Hoffnung zugleich.

Ein Tag in Beit Elisha mit den „Meschik Chrei“

Im „Meschik Chrei“-Workshop von Beit Elisha versorgt Pauline mit den Chaverim Ziegen, Kaninchen und Esel, mistet Ställe und gestaltet Sport- und Alltagsroutinen. Die körperliche Arbeit, Sprachbegegnungen und herzliche Gemeinschaft machen den Dienst erfüllend und lehrreich zugleich.

Die Christengemeinschaft in der Begegnungsstätte

Die Christengemeinschaft in der Begegnungsstätte

Rund um das Andachtshaus wächst ein interreligiöser Kreis, inspiriert von der Christengemeinschaft. Menschen verschiedener Herkunft feiern Gottesdienste, übersetzen Ritualtexte ins Hebräische und arbeiten an einer „überreligiösen“ Theologie – getragen von Engagement, trotz begrenzter priesterlicher Präsenz.

Masaha – Ein Raum für Heilung in El-Homeira

Masaha – Ein Raum für Heilung in El-Homeira

Masaha („Raum“) im Sawa’ed-Dorf El-Chomeira bietet bis zu 12 arabischsprachigen Menschen mit Trauma, Depression oder Psychose eine freiwillige, 45–60-tägige stationäre Therapie. Ein ganzheitliches Team arbeitet familiennah, ergänzt durch Werkstätten und Landwirtschaft – Heilung in Würde, Struktur und Gemeinschaft.

Antigone im Schatten des Krieges — Die Midrasha 2024/25

Antigone im Schatten des Krieges — Die Midrasha 2024/25

Die Midrasha 2024/25 schloss mit einer zweisprachigen „Antigone“ – ein leises Hoffnungszeichen inmitten von Krieg und Misstrauen. Jüdische und arabische Jugendliche blieben im Dialog, bauten Vertrauen im Alltag und im Freiwilligendienst – ein mutiger Beitrag zur Geschwisterlichkeit trotz allem.

Das Andachtshaus: Ein geistiger Schutzraum in Zeiten des Krieges

Das Andachtshaus: Ein geistiger Schutzraum in Zeiten des Krieges

Inmitten von Terror und Krieg versucht Sha’ar laAdam, die Flamme der Koexistenz zu bewahren. Das Andachtshaus wird zum geistigen Schutzraum, in dem Spiritualität, Begegnung und gemeinsames Handeln Halt geben. Trotz Baustopp bleibt es ein lebendiger Ort der Hoffnung und Verständigung.

Die Midrasha 2023/24 — Zusammenleben in Zeiten des Terrors …

Die Midrasha 2023/24 — Zusammenleben in Zeiten des Terrors …

Mitten im Krieg stellten sich jüdische und arabische Jugendliche des Midrasha-Programms in der Begegnungsstätte Angst und Misstrauen. Statt Debatten setzten sie auf gemeinsames Tun: Arbeit, Kunst und Sport stärkten Vertrauen. So wuchs aus Krise Verbundenheit – ein kleiner, gelebter Weg zur Koexistenz.

Chanukka und Advent im Andachtshaus

Chanukka und Advent im Andachtshaus

Im Andachtshaus werden Chanukka und Advent gemeinsam gefeiert. Drei Freiwillige prägen die Jugendgemeinschaft und engagieren sich trotz erschwerter Reisebedingungen in sozialen Brennpunkten Galiläas. Ihre Präsenz ist ein Segen für Begegnung und gelebte Solidarität.

Masaha – der offene Ort

Masaha – der offene Ort

Masaha ist eine alternative stationäre Einrichtung für arabisch-israelische Patient:innen in seelischen Krisen. In dörflicher Umgebung verbindet sie Psychiatrie, Kunst- und Arbeitstherapie mit klarer Tagesstruktur. Bis zu sechs Menschen finden hier für 4–12 Wochen Schutz, Rhythmus und individuelle Begleitung.

Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira

Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira

Die Gästeunterkunft wurde zu einer kleinen Klinik umgebaut. Unter Leitung von Amin Sawaed werden dort arabischsprachige Menschen mit psychischen Erkrankungen behandelt. In Kooperation mit „Hiram“ entsteht ein kultursensibles, anthroposophisches Therapieangebot mit Fachteam und Arbeitstherapie.