Pandemie und Krieg stellen alles infrage – und doch geht die Arbeit weiter. TEN, Midrasha und Bundesfreiwilligendienst laufen unter erschwerten Bedingungen, das Andachtshaus wird geistig belebt, internationale Tourneen und das 25-jährige Jubiläum setzen Zeichen. Trotz Krisen bleibt die Begegnungsstätte ein lebendiger Ort der Zusammenarbeit und Hoffnung.
Bilder erzählen unsere Geschichte: von den Anfängen 1996 über Aufbaujahre, internationale Projekte und bauliche Entwicklungen bis heute. Die Fotogalerien (1996–1999, 2000–2009, 2010–2019, 2020–heute) sowie Instagram und Google Photos zeigen Begegnung, Wachstum und gelebten Alltag im Wandel der Zeit.
2010-2019
Die Begegnungsstätte professionalisiert sich: Studienreisen, Friedensübungswochen und große trinationale Theaterprojekte prägen das Jahrzehnt. Dauerunterkünfte, Küche und Andachtshaus entstehen, das TEN-Programm und später die Midrasha bringen junge Menschen aus jüdischen und arabischen Kontexten zusammen. Infrastruktur und Programme wachsen – Koexistenz wird Alltag.
2000-2009
Trotz Intifada und Krisen wächst im Wald von Harduf Schritt für Schritt ein Begegnungsort: Feuerstelle und Steinkreis entstehen, Jugend-Baulager werden international, Studienreisen und erste Friedensübungswochen beginnen. Theaterprojekte wie „Nathan der Weise“ verbinden Sprachen und Kulturen – die Vision wird strukturell und geistig gefestigt.
1996-1999
Aus ersten Jugendlager-Initiativen wuchs eine Vision: Seit 1996 bauen und spielen Jugendliche aus Deutschland und Israel gemeinsam in Harduf und im Beduinendorf. Mit der Gründung des Vereins Tor zur Welt (1998) entsteht die Idee einer interkulturellen Begegnungsstätte – getragen von Bauprojekten, Theater und wachsender internationaler Beteiligung.





