Eine Jugendgruppe aus Schloss Hamborn reist nach Israel und begegnet arabischen und jüdischen Partnern. In Workshops, Gastfamilien und Gesprächen – etwa zur Nakba und in Yad Vashem – werden Perspektiven ausgetauscht. Trotz spürbarer Spannungen entstehen Freundschaften und gelebte Grenzüberwindung.
Unsere Baucamps verbinden praktisches Arbeiten mit interkultureller Begegnung. Junge Menschen aus verschiedenen Ländern bauen gemeinsam an Infrastruktur, Unterkünften und Gemeinschaftsräumen – und wachsen dabei über kulturelle und persönliche Grenzen hinaus.
Stimmen der Teilnehmer zum Baucamp 2013
Im Rückblick auf das Baulager berichten Teilnehmende von persönlichen Überwindungen, intensiven Gemeinschaftserlebnissen und prägenden Eindrücken in Jerusalem. Begegnungen zwischen Kulturen, neue Freundschaften und offene Fragen zum Konflikt vertieften ihr Verständnis für Land, Menschen und Zusammenleben.
Kurzer Rückblick auf das Baucamp 2013
Im Baucamp 2013 bauten junge Menschen aus mehreren Ländern in der Begegnungsstätte zwei Unterkünfte. Mit Hacke und Pickel gruben sie bis auf den Felsen und gossen Fundamente aus Öko-Zement. Lagerleben, Feuerkreis und die Zusammenarbeit mit israelischen Soldaten prägten die intensive, verbindende Zeit.
Bericht vom Bau- und Schauspiellager 2010 in Harduf
Monate nach der Reise wirkt Israel nach: Arbeit in Harduf, Begegnungen im Sawa’ed-Dorf El Homeira, Theater, Landschaft und Jerusalem haben uns geprägt. Fremdes wurde vertraut – und die Frage bleibt, welche Rolle dieses Land künftig in unserem Leben spielen wird.
Ein Sommer in Israel
15 junge Menschen reisten 2008 nach Israel: Drei intensive Tage in Jerusalem, dann Arbeits- und Begegnungszeit in Harduf und Sha’ar laAdam. Renovieren, Singen, Ausflüge und Abende bei Amin in Sawa’ed machten die Reise zu einer bewegenden Mischung aus Einsatz, Gemeinschaft und kultureller Begegnung.
Bauarbeiten für die arabische Waldorfschule Shfaram und das Gästehaus in Sawa’ed
Acht junge Helfer arbeiteten im Sommer 2007 in Nordisrael: Sie gestalteten den Schulhof der ersten arabischen Waldorfschule in Shfaram und bauten am Gästehaus bei Amin Sawa’ed. Begegnungen, Dachterrassenabende und gemeinsames Anpacken prägten diese intensive Zeit.
„Die Mutigen“: Das Baucamp 2006
Mitten im Krieg reisten fünf junge Deutsche nach Israel – trotz Raketenalarm und Unsicherheit. In Harduf und Sha’ar laAdam arbeiteten sie weiter, hörten zu, diskutierten und wurden als „die Mutigen“ begrüßt. Eine Reise zwischen Solidarität, Begegnung und Hoffnung im Schatten des Krieges.
Bericht vom Sommerlager 2004
19 Tage Israel mit einer bunt gemischten Gruppe: Arbeiten in Harduf, Begegnungen in der Westbank, Gespräche mit Kindern voller Hoffnung und intensive Tage in Jerusalem. Eine Reise, die Vorurteile hinterfragt, Horizonte öffnet und lange nachwirkt.
Steinchen für Steinchen
Elf arabische und jüdische Jugendliche aus Israel gestalteten mit hannoverschen Gleichaltrigen ein Jona-Mosaik – als Zeichen des Miteinanders. Zwei Wochen voller Begegnungen, Gedenkstättenbesuche und Gespräche machten den ersten Deutschlandaufenthalt zu einem bewegenden Schritt im Dialog.
Rückblick auf das Treffen in Deutschland
Zwei Wochen lebten arabische, jüdische und deutsche Jugendliche wie in einem gemeinsamen Boot: Sie arbeiteten am Mosaik, besuchten Gedenkstätten, diskutierten Geschichte – und lernten einander kennen. Am Ende stand das Gefühl, gemeinsam einen sicheren Hafen erreicht zu haben.










