Dank Mitteln des Kinder- und Jugendplans können unsere deutsch-israelischen Jugendbegegnungen realisiert werden. Die Förderung ermöglicht wertvolle Erfahrungen – erfordert jedoch großen administrativen Aufwand und finanzielle Vorleistungen. Für mehr Planungssicherheit bitten wir um Unterstützung.
Ein Sommer in der Wüstenstadt
Hebräisch lernen in Beer Sheva: Sprachkurs, hitzige Debatten zwischen Deutschen und amerikanischen Juden, koschere Mensa und Vorträge namhafter Dozenten. Zwischen Alltag, Politik und Kultur entstand ein intensiver Einblick in die israelische Gesellschaft und das Studentenleben.
Bericht vom Sommerlager 2004
19 Tage Israel mit einer bunt gemischten Gruppe: Arbeiten in Harduf, Begegnungen in der Westbank, Gespräche mit Kindern voller Hoffnung und intensive Tage in Jerusalem. Eine Reise, die Vorurteile hinterfragt, Horizonte öffnet und lange nachwirkt.
Steinchen für Steinchen
Elf arabische und jüdische Jugendliche aus Israel gestalteten mit hannoverschen Gleichaltrigen ein Jona-Mosaik – als Zeichen des Miteinanders. Zwei Wochen voller Begegnungen, Gedenkstättenbesuche und Gespräche machten den ersten Deutschlandaufenthalt zu einem bewegenden Schritt im Dialog.
Rückblick auf das Treffen in Deutschland
Zwei Wochen lebten arabische, jüdische und deutsche Jugendliche wie in einem gemeinsamen Boot: Sie arbeiteten am Mosaik, besuchten Gedenkstätten, diskutierten Geschichte – und lernten einander kennen. Am Ende stand das Gefühl, gemeinsam einen sicheren Hafen erreicht zu haben.



