Im Kibbutz Harduf beginnt der Tag mit einem gemeinsamen Gottesdienst, an dem Menschen verschiedener Herkunft teilnehmen. Zwischen Wald und Alltag wächst der Wunsch nach echter Gemeinschaft – und nach einem interreligiösen Gebetshaus, das Licht bewahrt für alle im Land!
Overcome Borders: eine Jugendbegegnung ganz besonderer Art
Eine Jugendgruppe aus Schloss Hamborn reist nach Israel und begegnet arabischen und jüdischen Partnern. In Workshops, Gastfamilien und Gesprächen – etwa zur Nakba und in Yad Vashem – werden Perspektiven ausgetauscht. Trotz spürbarer Spannungen entstehen Freundschaften und gelebte Grenzüberwindung.
Über die Friedensübungswoche 2015
Trotz neuer Gewalt im Land wächst in Galiläa ein anderer Impuls: Auf dem Fundament des Andachtshauses wurde eine internationale Friedensübungswoche gefeiert – mit interreligiöser Praxis, Dialog und spiritueller Vertiefung. Nun soll weitergebaut werden; Baulager sind geplant.
Einrichtung für seelenpflegebedürftige Menschen im Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Im Sawa’ed-Dorf El-Homeira sind ein bis zwei Wohngruppen für arabischsprachige Menschen mit Hilfebedarf geplant. Die Initiative wird vor Ort unterstützt, Gespräche mit Behörden laufen. Auch wenn die Suche nach Bewohnern stockt, bleibt das Projekt unter dem Dach der Begegnungsstätte lebendig.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Die Gästeunterkunft im Sawa’ed-Dorf ist fertig: zwei Schlafzimmer, Wohnraum mit Küche, Terrasse, Dusche, Waschmaschine. Es beherbergt Mitarbeitende und Reisende im Heiligen Land. Gäste unterstützen mit ihrer Spende zugleich die Begegnungsarbeit und die Familie vor Ort. Ahlan wa sahlan!
Neues aus der Begegnungsstätte
Die Begegnungsstätte ist lebendig wie nie: Internationale Freiwillige arbeiten in Ka’abiya, Harduf und im Wald, neue Unterkünfte und Infrastruktur entstehen, das Andachtshaus hat ein Fundament. Projekte wie TEN, Common Path und Theater stärken jüdisch-arabische Zusammenarbeit nachhaltig.







