Die TEN-Gruppe inszenierte „Der Zauberer von Oz“ in drei Sprachen. Lior und Noga sehen Theater als kreativen Lernprozess, der Denken, Fühlen und Wollen verbindet. Wie Dorothy begeben sich die Teilnehmenden auf eine Heldenreise – raus aus der Komfortzone, hin zu Selbstfindung und Gemeinschaft.
Freiwilligendienst in der Begegnungsstätte – Der erste Bericht
Im Wald von Sha’ar laAdam wächst Iduna langsam in ihr Freiwilligenjahr hinein. Sie unterrichtet Englisch in Ka’abiyya, arbeitet im Garten von Beit Elisha und baut am Gelände mit. Zwischen Muezzinrufen, Erde unter nackten Füßen und Begegnungen über Kulturen hinweg wird Fremdes zur Heimat.
Neue Gemeinschaft: Eine Leseprobe aus dem Reisejournal
Im Kibbutz Harduf beginnt der Tag mit einem gemeinsamen Gottesdienst, an dem Menschen verschiedener Herkunft teilnehmen. Zwischen Wald und Alltag wächst der Wunsch nach echter Gemeinschaft – und nach einem interreligiösen Gebetshaus, das Licht bewahrt für alle im Land!
Overcome Borders: eine Jugendbegegnung ganz besonderer Art
Eine Jugendgruppe aus Schloss Hamborn reist nach Israel und begegnet arabischen und jüdischen Partnern. In Workshops, Gastfamilien und Gesprächen – etwa zur Nakba und in Yad Vashem – werden Perspektiven ausgetauscht. Trotz spürbarer Spannungen entstehen Freundschaften und gelebte Grenzüberwindung.
Über die Friedensübungswoche 2015
Trotz neuer Gewalt im Land wächst in Galiläa ein anderer Impuls: Auf dem Fundament des Andachtshauses wurde eine internationale Friedensübungswoche gefeiert – mit interreligiöser Praxis, Dialog und spiritueller Vertiefung. Nun soll weitergebaut werden; Baulager sind geplant.
Stimmen der Teilnehmer zum Baucamp 2013
Im Rückblick auf das Baulager berichten Teilnehmende von persönlichen Überwindungen, intensiven Gemeinschaftserlebnissen und prägenden Eindrücken in Jerusalem. Begegnungen zwischen Kulturen, neue Freundschaften und offene Fragen zum Konflikt vertieften ihr Verständnis für Land, Menschen und Zusammenleben.
Impressionen: Nathan 2012
2012 brachten Jugendliche aus Israel und Deutschland „Nathan der Weise“ dreisprachig auf die Bühne. Trotz kultureller Unterschiede und Prüfungsstress entstand eine starke Gemeinschaft. Begegnungen in Überlingen und Israel machten das Projekt zu einem lebendigen Zeichen für Dialog und Verständigung.
Briefe an Konfirmanden vom Sommer 2012 in Israel
Ankunft in Galiläa nach Pannen, Umwegen und Hitze: Ein Waldstück zwischen Kibbutz Harduf und Ka’abiya wird zum provisorischen Zuhause. Proben, Begegnungen und Yom Kippur führen mitten hinein in jüdisch-arabisches Leben – intensiv, lebendig, berührend.
Religionsunterricht an der arabischen Waldorfschule Shfaram
Die arabische Waldorfschule in Shfaram wird zum Lernort interreligiöser Arbeit: In Fortbildungen suchen muslimische, christliche, drusische und jüdische Lehrer gemeinsam nach Wegen, Religionsunterricht verbindend zu gestalten – im Respekt vor Vielfalt statt Abgrenzung.
Bericht vom Bau- und Schauspiellager 2010 in Harduf
Monate nach der Reise wirkt Israel nach: Arbeit in Harduf, Begegnungen im Sawa’ed-Dorf El Homeira, Theater, Landschaft und Jerusalem haben uns geprägt. Fremdes wurde vertraut – und die Frage bleibt, welche Rolle dieses Land künftig in unserem Leben spielen wird.











