Leben im Beduinendorf zeigt kulturelle Spannungen im Kleinen: starke Familienbindung, religiöse Traditionen und soziale Zwänge treffen auf moderne Bildung, Minderheitenängste und politische Konflikte. Zwischen Juden, Christen und Muslimen bleibt Dialog schwierig – doch notwendig.
Wie geht es unserem Wald?
Im Regen von Galiläa fällt eine Entscheidung: Sha’ar laAdam darf künftig offiziell bebaut werden. Das geplante Andachtshaus rückt ins Zentrum einer wachsenden Begegnungsstätte mit Seminarhaus und Unterkünften. Aus Zelten soll ein dauerhafter Ort für Dialog und Spiritualität entstehen.
Die Pläne des Andachtshauses
Die Vision wird konkret: Die ersten Entwürfe für das Andachtshaus nehmen Gestalt an. In einem ersten Entwurf zeichnen die Pläne einen Raum, der Menschen verschiedenster Religionen Schutz, Stille und geistige Begegnung schenken soll – ein gemeinsames Zentrum im Wald von Sha’ar laAdam.
Rückschau in Gedanken – Zum Vereins-Jubiläum
Beim Jubiläumstreffen in Berlin lebten Erinnerungen an prägende Sommerlager in Israel neu auf: Bauarbeit, Kulturbegegnung und persönliche Erfahrungen formten bleibende Freundschaften und neue Perspektiven. Dankbarkeit und Hoffnung begleiten die Vision einer gemeinsamen Stätte der Andacht und Begegnung.
Von Oldenburg über Hannover nach ganz Deutschland – Über das Vereins-Jubiläum
35 ehemalige Mitstreiter erinnerten an 15 Jahre Engagement in Israel: Von ersten Bauprojekten in Harduf bis zur Vision einer interreligiösen Begegnungsstätte entstand „Tor zur Welt“. Nun soll ein Andachtshaus das Herz des Projekts werden – getragen von Hoffnung, Einsatz und Freundschaft.
Ein Sommer in Israel
15 junge Menschen reisten 2008 nach Israel: Drei intensive Tage in Jerusalem, dann Arbeits- und Begegnungszeit in Harduf und Sha’ar laAdam. Renovieren, Singen, Ausflüge und Abende bei Amin in Sawa’ed machten die Reise zu einer bewegenden Mischung aus Einsatz, Gemeinschaft und kultureller Begegnung.







