Masaha („Raum“) im Sawa’ed-Dorf El-Chomeira bietet bis zu 12 arabischsprachigen Menschen mit Trauma, Depression oder Psychose eine freiwillige, 45–60-tägige stationäre Therapie. Ein ganzheitliches Team arbeitet familiennah, ergänzt durch Werkstätten und Landwirtschaft – Heilung in Würde, Struktur und Gemeinschaft.
Masaha – der offene Ort
Masaha ist eine alternative stationäre Einrichtung für arabisch-israelische Patient:innen in seelischen Krisen. In dörflicher Umgebung verbindet sie Psychiatrie, Kunst- und Arbeitstherapie mit klarer Tagesstruktur. Bis zu sechs Menschen finden hier für 4–12 Wochen Schutz, Rhythmus und individuelle Begleitung.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Die Gästeunterkunft wurde zu einer kleinen Klinik umgebaut. Unter Leitung von Amin Sawaed werden dort arabischsprachige Menschen mit psychischen Erkrankungen behandelt. In Kooperation mit „Hiram“ entsteht ein kultursensibles, anthroposophisches Therapieangebot mit Fachteam und Arbeitstherapie.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Die Gästeunterkunft im Sawa’ed-Dorf El Homeira wurde zur sozialtherapeutischen Wohngruppe für arabischsprachige Patient:innen umgebaut. In Kooperation mit „Hiram“ in Harduf bietet ein interdisziplinäres Team nun anerkannte anthroposophische Therapie – inklusive Arbeitstherapie – auch für Palästinenser an.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Die ausgebaute Gästeunterkunft in El-Homeira wird derzeit nicht touristisch genutzt. Es ist vorübergehend an eine junge jüdisch-israelische Familie vermietet, die als Brücke im Beduinendorf wirkt und zur Finanzierung beiträgt. Übernachtungen sind bis auf Weiteres nicht möglich.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Die Gästeunterkunft in El-Homeira bietet zwei Schlafzimmer, Wohnraum mit Küchenzeile, Terrasse, Dusche und Waschmaschine. Mitarbeitende wohnen gegen Nebenkosten, Gäste unterstützen mit Spende die Arbeit vor Ort und die Familie Sawa’ed. Ein offener Ort der Begegnung.
Einrichtung für seelenpflegebedürftige Menschen im Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Im Sawa’ed-Dorf El-Homeira sind ein bis zwei Wohngruppen für arabischsprachige Menschen mit Hilfebedarf geplant. Die Initiative wird vor Ort unterstützt, Gespräche mit Behörden laufen. Auch wenn die Suche nach Bewohnern stockt, bleibt das Projekt unter dem Dach der Begegnungsstätte lebendig.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Die Gästeunterkunft im Sawa’ed-Dorf ist fertig: zwei Schlafzimmer, Wohnraum mit Küche, Terrasse, Dusche, Waschmaschine. Es beherbergt Mitarbeitende und Reisende im Heiligen Land. Gäste unterstützen mit ihrer Spende zugleich die Begegnungsarbeit und die Familie vor Ort. Ahlan wa sahlan!
Eine Einrichtung für seelenpflegebedürftige Menschen im Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Amin Sawa’ed plant mit Stammesmitgliedern Wohngruppen für arabischsprachige Menschen mit Hilfebedarf in El-Homeira. Das Dorf unterstützt die Initiative, Gespräche mit Behörden laufen. Die Begegnungsstätte übernimmt die Schirmherrschaft und bietet Arbeitsmöglichkeiten in ihren Projekten.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Das Gästehaus im Beduinendorf El-Homeira ist fertig: Haus Helena bietet Praktikanten, Dozenten und Reisenden Unterkunft nahe Harduf. Mit Gemeinschaftsraum, zwei Schlafzimmern und WG-Atmosphäre stärkt es Begegnung und Dorfleben. Gäste zahlen nach Selbsteinschätzung.










