Die ausgebaute Gästeunterkunft in El-Homeira wird derzeit nicht touristisch genutzt. Es ist vorübergehend an eine junge jüdisch-israelische Familie vermietet, die als Brücke im Beduinendorf wirkt und zur Finanzierung beiträgt. Übernachtungen sind bis auf Weiteres nicht möglich.
Einblicke in das aktuelle Leben der Begegnungsstätte: soziale Aktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Fortschritte auf dem Gelände und am Andachtshaus sowie persönliche Stimmen von Mitarbeitenden, Freiwilligen und Gästen. Hier wird sichtbar, wie sich Arbeit, Alltag und Hoffnung konkret gestalten.
Neues aus der Begegnungsarbeit
Dank des TEN-Programms, deutscher Freiwilliger und Studenten ist die Begegnungsstätte ganzjährig belebt. Einsatzorte sind Ka’abiya, Harduf und der Wald. Theaterprojekte, zivilgesellschaftliche Initiativen, Studienarbeit und Festivals fördern Begegnung, Bildung und interkulturellen Austausch nachhaltig.
Neues aus der Begegnungsstätte
Nach neuen Brandschutzauflagen mussten Bewohner kurzfristig ausziehen: Kiefern wurden gefällt Wege und LandArt durch Maschinen zerstört Wasserleitungen Stromkabel und Melder installiert und Zelte erneuert. Ein Darlehen aus Harduf half – die Sakristei jetzt bewohnbar so.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Die Gästeunterkunft in El-Homeira bietet zwei Schlafzimmer, Wohnraum mit Küchenzeile, Terrasse, Dusche und Waschmaschine. Mitarbeitende wohnen gegen Nebenkosten, Gäste unterstützen mit Spende die Arbeit vor Ort und die Familie Sawa’ed. Ein offener Ort der Begegnung.
Neues aus der Begegnungsstätte
Durch TEN-Freiwillige, Praktikanten und Studenten ist das Waldgelände stets belebt: Einsatz in Ka’abiya, Harduf und vor Ort, besonders im Englischunterricht. Unterkünfte, Küche, Büro-WLAN, Garten und Jugendcamping wachsen; auch der Bau des Andachtshauses geht weiter so.
Einrichtung für seelenpflegebedürftige Menschen im Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Im Sawa’ed-Dorf El-Homeira sind ein bis zwei Wohngruppen für arabischsprachige Menschen mit Hilfebedarf geplant. Die Initiative wird vor Ort unterstützt, Gespräche mit Behörden laufen. Auch wenn die Suche nach Bewohnern stockt, bleibt das Projekt unter dem Dach der Begegnungsstätte lebendig.
Neues aus dem Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Die Gästeunterkunft im Sawa’ed-Dorf ist fertig: zwei Schlafzimmer, Wohnraum mit Küche, Terrasse, Dusche, Waschmaschine. Es beherbergt Mitarbeitende und Reisende im Heiligen Land. Gäste unterstützen mit ihrer Spende zugleich die Begegnungsarbeit und die Familie vor Ort. Ahlan wa sahlan!
Neues aus der Begegnungsstätte
Die Begegnungsstätte ist lebendig wie nie: Internationale Freiwillige arbeiten in Ka’abiya, Harduf und im Wald, neue Unterkünfte und Infrastruktur entstehen, das Andachtshaus hat ein Fundament. Projekte wie TEN, Common Path und Theater stärken jüdisch-arabische Zusammenarbeit nachhaltig.
Eine Einrichtung für seelenpflegebedürftige Menschen im Sawa’ed-Dorf El-Homeira
Amin Sawa’ed plant mit Stammesmitgliedern Wohngruppen für arabischsprachige Menschen mit Hilfebedarf in El-Homeira. Das Dorf unterstützt die Initiative, Gespräche mit Behörden laufen. Die Begegnungsstätte übernimmt die Schirmherrschaft und bietet Arbeitsmöglichkeiten in ihren Projekten.
Neue Initiativen vor Ort
Im Wald entsteht eine Vision: Eine kleine, paritätische Lebensgemeinschaft aus arabischen und jüdischen Familien will dauerhaft nahe der Begegnungsstätte wohnen. Mit gemeinsamen Projekten wie Kindergarten oder Elternkursen soll gelebte Verständigung in die Region ausstrahlen.










