Freiwillige aus aller Welt beleben das Gelände, unterrichten in Ka’abiya und fördern Begegnung. Neue Unterkünfte entstehen, Programme wachsen, das Gelände entwickelt sich weiter – und nun beginnt endlich der Bau des Andachtshauses. Ein neuer Meilenstein für die Initiative.
Die bauliche Entwicklung der Begegnungsstätte spiegelt ihren inneren Weg wider. Von ersten Feuerstellen und Zelten über feste Unterkünfte bis hin zum Andachtshaus und landwirtschaftlichen Strukturen wächst der Ort Schritt für Schritt. Jeder Bauabschnitt ist getragen von freiwilligem Engagement, Spenden und internationaler Zusammenarbeit – und steht für Kontinuität trotz herausfordernder Rahmenbedingungen.
Neues aus der Begegnungsstätte
Nach Jahren des Ringens hängt endlich die Baugenehmigung – und zwei erste Gebäude stehen bereits. Dank Unterstützung der Jewish Agency starten internationale und lokale Freiwilligenprogramme. Das interkulturelle Zentrum wächst weiter und füllt sich nun Schritt für Schritt mit Leben.
Entwicklungen in der Begegnungsstätte
Nach Jahren des Stillstands kommt Bewegung in Sha‘ar laAdam: Trotz hoher Pachtforderungen zeichnet sich dank Unterstützung der Jewish Agency und des Kibbuz Harduf der Bau des Andachtshauses ab. Erste interkulturelle Kurse und Freiwilligenprogramme sollen bald starten.
Neues aus der Begegnungsstätte
Nach Problemen mit den Landbehörden soll die Begegnungsstätte künftig direkt der Regionalbehörde unterstellt werden – nicht mehr dem Kibbuz Harduf. Das stärkt ihre Offenheit für alle Bürger und ermöglicht eine kostenfreie Landnutzung. Die Region unterstützt das Vorhaben.
Vom Stand unserer Bemühungen
Die Bauplanung ist nahezu abgeschlossen; es fehlen nur noch letzte Genehmigungen von Keren Kayemet und der Regionalbehörde. Nun werben wir bei Stiftungen und langjährigen Freunden um Unterstützung, damit Andachtshaus und Begegnungsstätte bald realisiert werden können.
Wie geht es unserem Wald?
Im Regen von Galiläa fällt eine Entscheidung: Sha’ar laAdam darf künftig offiziell bebaut werden. Das geplante Andachtshaus rückt ins Zentrum einer wachsenden Begegnungsstätte mit Seminarhaus und Unterkünften. Aus Zelten soll ein dauerhafter Ort für Dialog und Spiritualität entstehen.
Die Pläne des Andachtshauses
Die Vision wird konkret: Die ersten Entwürfe für das Andachtshaus nehmen Gestalt an. In einem ersten Entwurf zeichnen die Pläne einen Raum, der Menschen verschiedenster Religionen Schutz, Stille und geistige Begegnung schenken soll – ein gemeinsames Zentrum im Wald von Sha’ar laAdam.
Unterstützung für das Andachtshaus
Für das geplante Andachtshaus als spirituelles Zentrum von Sha’ar laAdam werden weiterhin Spenden gesammelt. Erste Beiträge sind eingegangen, doch für die Verwirklichung braucht es größere Fördermittel – und Menschen, die bei Anträgen, Stiftungen und Zuschüssen tatkräftig unterstützen.
Wie geht es unseren Projekten?
Von Galiläa ans Goetheanum: Bei der Jugendtagung „mittendrin“ leiten Amin Sawa’ed, Ya’akov Arnan und Ilse Wellershoff-Schuur einen Workshop zu „Nahost und Nathan“. Aus Lessings Nathan der Weise soll ein interreligiöses, dreisprachiges Jugendprojekt wachsen – ein Schritt zu echter Kulturbegegnung.
Ein Haus des Gebetes im Heiligen Land
In Galiläa entsteht ein Haus des Gebets für Juden, Muslime und Christen: Mitten in Sha’ar laAdam wächst die Vision eines Raumes, der echte Spiritualität jenseits von Fundamentalismus ermöglicht. Ein Ort, an dem Begegnung, Gebet und Menschlichkeit gemeinsam Zukunft gestalten.











