Benjamin und Teresa leben als deutsche Freiwillige mit internationalen TEN-Teilnehmenden im Wald. Sie arbeiten in arabischen Schulen, in Beit Elisha und im Ökologieprojekt, feiern jüdische und muslimische Feste gemeinsam und gestalten Theaterprojekte – gelebte Begegnung trotz Corona und Spannungen.
Erfahrungen aus erster Hand: Eindrücke aus Freiwilligenarbeit, Baucamps, Friedensübungswochen und Theaterprojekten, von Studienreisen, Initiativen in Deutschland und Vereinstreffen. Persönlich, lebendig und nah am Geschehen – sie erzählen vom Wachsen, Ringen und Gelingen gelebter Begegnung.
Jahrestreffen 2021 online
Die Mitgliederversammlung von „Tor zur Welt… e.V.“ fand erstmals digital statt. Trotz Online-Format beteiligten sich treue und neue Mitglieder. Finanzen und Bericht wurden bestätigt, doch fehlende Reisen bremsen Spenden und Baufortschritt. Die Sehnsucht nach echter Begegnung bleibt groß.
Iftar am Ende des Ramadan 2021
Trotz neuer Spannungen in Jerusalem und Gaza kamen viele zum Fastenbrechen in die Begegnungsstätte. Inmitten von Sorge und Unsicherheit setzte das Treffen ein Zeichen: Die Mehrheit wolle das jüdisch-arabische Zusammenleben stärken und Extremisten nicht das Feld überlassen.
Über die Friedensübungswoche 2019
Ein Bericht auf NNA würdigt die Friedensübungswoche in Galiläa. Teilnehmende erinnern sich an Gottesdienste in der Laubhütte, das wachsende Andachtshaus und intensive Begegnungen „von Herz zu Herz“. Besonders beeindruckten die kulturelle Vielfalt rund um Harduf und die lebendige Waldorf-Szene.
Eine Pergola für die Begegnungsstätte – Ein kurzer Bericht
Im März entstand in gemeinsamer Arbeit eine Pergola zwischen Schlafräumen und Gemeinschaftsküche. Bäume fällen, Fundamente graben, Steine setzen und Balken streichen – alle packten mit an. Nach vier Wochen Bauzeit bietet die Laube nun Schutz vor Sonne und Regen und ist neuer Treffpunkt.
Rückblick einer Freiwilligen
Kurz vor dem Rückflug wird Hannah bewusst: Ihr Jahr in Sha’ar laAdam – Bab l’il Insan ist vorbei. Zurück in Deutschland wirken Alltag und Sorgen kleiner, Erinnerungen an Menschen, Gespräche und Natur bleiben lebendig. Die Erfahrungen begleiten sie weiter – als Sehnsucht, Dankbarkeit und innere Heimat.
Ein Auslandssemester – was lernt man da?
Eine Studentin der musik- und bewegungsorientierten Sozialen Arbeit, absolvierte ihr Praxissemester in Sha’ar laAdam – Bab l’il Insan. Sie prägte das Gemeinschaftsleben musikalisch, leitete Workshops und Chor, arbeitete im Kindergarten und begleitete Theaterprojekte wie „Der kleine Prinz“.
Neue Perspektiven, Überraschungen und Inspirationen
Hannah und Emi berichten von fünf intensiven Monaten als Freiwillige in Sha’ar laAdam – Bab l’il Insan. Mit 13 jungen Menschen aus aller Welt lebten sie eng zusammen, wuchsen durch Biografiearbeit, Theater und interreligiöse Feste als Gemeinschaft – und lernten viel über sich selbst und das Miteinander.
Eine große Gemeinschaft und ein denkwürdiger Gottesdienst: Über die Friedensübungswoche 2017
Rund 30 Menschen aus Europa und Israel feierten die Friedensübungswoche in Galiläa. Ein Gottesdienst im strömenden Regen wurde zum starken Gemeinschaftserlebnis: Niemand wich, alle sangen und feierten weiter. Inmitten der Natur entstand spürbar Kraft, Freude und Hoffnung.
Biografie erzählen international – Bericht unserer Freiwilligendienstleistenden
Die Biografiearbeit im Freiwilligendienst ermöglicht es, das eigene Leben offen zu erzählen und Zusammenhänge neu zu verstehen. Im Austausch entstehen Vertrauen, Selbstreflexion und Wertschätzung. Das Teilen persönlicher Erfahrungen verbindet Menschen unterschiedlicher Kulturen nachhaltig.











