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Nathan der Weise – ein Theaterstück zwischen den Kulturen

Nathan der Weise – ein Theaterstück zwischen den Kulturen

Ein Jugendprojekt brachte Lessings „Nathan der Weise“ dreisprachig auf die Bühne: Jugendliche aus Israel und Deutschland spielten gemeinsam in Hebräisch, Arabisch und Deutsch. Entstanden ist ein lebendiges Zeichen interreligiöser Verständigung.

Über das Hannover-Lager 2004

Mit einer Gruppe von 11 Jugendlichen (inklusive Amin, Fatma und Muafak als Leiter) aus den verschiedenen Bevölkerungsgruppen Galiläas und 12 Jugendlichen aus der Umgebung von Hannover und vor allem den unermüdlichen Helfern, Organisatoren und Bauherren Anne Burkard...

Unser Eisenbahnwaggon

Jetzt sind schon fast zwei Monate seit meinem letzten Bericht vergangen. Während ich in Deutschland war, hat man hier einen alten Eisenbahnwaggon gekauft, der jetzt zum Büro und Wohnraum ausgebaut wird. Er steht noch in Harduf, bis wir die entsprechenden Genehmigungen...

Adventsbericht aus Galiläa

Und wieder ist ein Monat vergangen, in dem einiges passiert ist. Die nachmittägliche Arbeit mit den Schülern geht vorwärts. Dienstags wird der Boden des "Forums" mit flachen Natursteinen weiter gepflastert. Es wird sehr schön! Mittwochs wird weiter an der neuen Hütte...

Neues vom Mitarbeiter in Galiläa

So, nun bin ich schon sechs Wochen hier in Harduf. Seit dem letzten Bericht ist einiges passiert. Die Arbeit für die Stätte hat nun auch bei allen Beteiligten im Alltag einen festen Platz gefunden. So treffen sich alle Beteiligten weiterhin jeden zweiten Samstag in...

Bericht aus Galiläa

Bericht aus Galiläa

So, nun ist es wohl nach zwei Wochen Zeit für einen ersten kurzen Bericht! Am Wochenende nachdem ich angekommen bin, fand direkt eine kleine Tagung im Shaar leAdam statt. (Näheres hierzu s.a. 'Bilder') In der darauffolgenden Woche hat die 11. Klasse aus Harduf an der...

Planung erster Baumaßnahmen

Planung erster Baumaßnahmen

Ab September beginnen Johann Schuur, Amira Shir und Omar Sawa’ed mit dem Aufbau der Arbeit vor Ort: Förderkreis, Bauplanung, Sponsorensuche und erste Kursangebote stehen an. Für diesen wichtigen Schritt sind wir auf Spenden angewiesen – auch kleine regelmäßige Beiträge helfen sehr.

Begegnung durch gemeinsame Arbeit

Begegnung durch gemeinsame Arbeit

Warum in der Sommerhitze Galiläas Steine schleppen? Weil Begegnung kein Zufall ist. Sie entsteht dort, wo Menschen gemeinsam arbeiten, sich zeigen und den Mut haben, aufeinander zuzugehen. Bau- und Begegnungslager werden so zu Orten, an denen Verständigung konkret wächst.

Baucamp 2002

Trotz der aktuellen und seit einiger Zeit unverändert schwierigen Situation in Israel fanden sich dieses Jahr zehn junge Erwachsene, die gemeinsam im Kibbuz Harduf ein zweiwöchiges Baucamp durchführen wollten. Sechs davon waren in den letzten Jahren schon mindestens...